Implantation trotz Entzündung ?

Darf man in eine Entzündung implantieren?

Das Wort Entzündung bedeutet  eigentlich nur, dass durch einen Reiz ausgelöst vermehrt Blut durch ein Gebiet fließt. Das hat eine Rötung zur Folge was den Ursprung des Wortes erklärt. Im entzündeten infiziertem Gebiet bildet der Körper auch neue Blutbahnen über die er die Abwehrzellen und die Säuberungszellen zum kranken Zahn bringt. Nach der Extraktion und Säuberung der Wunde werden die für die Kriegsführung gegen die Bakterien entstandenen Blutversorgungswege sofort genutzt, um neues Gewebe aufzubauen, rund um das frische Implantat. Das Implantat sitzt in der alten Extraktionswunde es nimmt gleichzeitig 1-2/3 des Platzes der Wundhöhle ein – diesen Platz muss der Körper nicht mit Knochen auffüllen die Heilung erfolgt mit Implantat also schneller als ohne. Der Knochen hangelt sich an der Implantatschraube empor wie die Bohne an der Stange und wächst zudem schnell von den Seiten in Richtung Implantat. Außerdem werden Knocheneinbrüche und darauf notwendiger Knochenaufbau in 90 % der Fälle vermieden. In eine Entzündung zu implantieren, darf man nicht nur sondern muss man eigentlich. Sollte das Implantat in manchen Fällen doch nicht anwachsen, so kommt es innerhalb der ersten 3 Monate von selbst oder ohne Mühe wieder heraus. Dann greift unsere Garantieregelung, unsere Patienten haben somit bei einem Misserfolg zumindest nichts verloren bei einem Gelingen jedoch 80% Zeitersparnis und 50% Geldersparnis

schmerzarme minimalinvasive Zahnimplantate in München Junk_Forster_Titel_1 Implantation trotz Entzündung ?